Erster Teil meines Romans (Kapitel eins)

Als Clara die Augen öffnete, war alles rings um sie herum in tiefe Dunkelheit gehüllt. Die Luft war stickig und feucht, sodass es ihr schwer fiel sie ein zu atmen. Sie war wie Blei in ihrer Lunge. Der Kopf dröhnte ihr und mit einem vorsichtigen reiben der Schläfen versuchte sie dem Schmerz Herr zu werden. Clara konnte nicht definieren ob es helllichter Tag oder pechschwarze Nacht war, da sie nirgendwo ein Fenster erblicken konnte. Beim Massieren der Schläfen griff sie sich an ihr linkes Auge und bemerkte erst jetzt, dass es sich geschwollen anfühlte und der dumpfe Schmerz nicht nur von ihrem Hinterkopf kam. Was ist passiert und wo zum Teufel bin ich, dachte sie sich.

19.6.14 20:47

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