Hallo Ich bin es, (die Arbeit hat mich wieder im Griff)

Seit gestern bin ich wieder glückliche Mitarbeiterin in der Altenpflege (schön wärs^^). Es ist nach drei Lehrjahren das letzte Praktikum, was ich dort durch laufen werde/ muss. Dann, dann endlich kann ich mich examinierte Fachkraft der Altenpflege nennen.
Na gut bis dahin ist es noch ein Stück. Wie ich schon vor angekündigt habe, ist es jetzt soweit, dass ich mich wegen meiner praktischen Prüfung verrückt mache. Eigentlich ist es ja so schlimm nicht: Neunzig Minuten an einem Bewohner (Grundpflege --> Körperpflege/ Ausscheidung, Ernährung, Mobilität ... Behandlungspflege --> setzten und verabreichen der Medikamente/ evtl. spritzen ... Beschäftigung --> nach Ermessen des Bewohners eine oder mehrer Aktivitäten heraussuchen), dann dreißig Minuten Pause und dann noch einmal dreißig Minuten Reflexion (mein eigenes handeln mit verschiedenen Kompetenzen, Begründungen/ Erläuterungen warum ich etwas getan habe).
Hm, wenn ich mir das eigentlich so durchlese, klingt es allem in allem nicht schwer. Aber irgendwie habe ich Angst mein erlerntes Fachwissen, gerade im Bezug auf Medikamente, falsch ein zu setzten oder bestimmte Dinge gar nicht erst zu wissen obwohl es vorausgesetzt wird. Mein Problem ist jedoch ist auch die Planung dieser ganzen Geschichte. Denn einen Tag vorher muss ich einen Ablaufplan meiner Prüfung und eine Pflegeplanung für die neunzig Minuten am Bewohner schreiben. Und das ist grisselig und ganz doll blöd!
Zur Zeit nervt aber auch ein wenig meine Chefin mit Sachen, die ich noch erledigen muss und machen soll. Nächste Woche soll ich eine Weiterbildung zu einem Krankheitsbild des Darms machen. Mein Gott, ich habe ja sonst nix weiter zutun. Oh Urlaub wo bist du wenn man dich einmal braucht?^^
Zum Schreiben meiner Geschichte komme ich auch schon immer weniger. Vielleicht wird Clara nie wieder aus ihrem "steinernen Grab" finden!
Na ja erst einmal versuchen nicht wieder beim Fußball ein zu schlafen, so wie es mir gestern beim Spiel der Deutschen ging. Irgendwie habe ich das einfach ein wenig verpasst, so mit den Toren und dem ganzen. Upps

Bis dahin alles wird schon irgendwie gut

1 Kommentar 1.7.14 20:02, kommentieren

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Hallo Ich bin es, (Sehnsucht nach meinem Engel)

Nun gut das Wochenende ist vergangen und mit ihm meine bessere Hälfte.
Da ich ab morgen wieder, die letzten zwei Monate meiner Ausbildung, arbeiten bin, bin ich zuhause bei meinen Eltern. Es ist vom Fahrtweg her günstiger auf Arbeit zu kommen. Aber leider muss ich für diese Zeit meinen Freund erst einmal "aufgeben". Wir sehen uns zwar die Wochenenden, aber es ist einfach nicht das gleiche. Seit Mai waren wir fast täglich zusammen und jetzt trennt uns die Länge einer Telefonleitung. Ich vermisse ihn, aber weiß, dass das bald vorbei sein wird und darauf freue ich mich am meisten!!!

Wenigstens hatten wir noch ein wunderschönes Wochenende zusammen. Gestern war eine kleine Feier in unserem Städtle und da bin ich, mit ihm und meiner Freundin und dessen Lebensgefährten hin gegangen. Der Stadteigene Karnevalsverein hat ein schönes Programm gemacht und zwischendurch immer Pausen zum Tanzen gelassen. Das habe ich mir nicht nehmen lassen und stürmte mit meiner Freundin die grüne Fläche des Tanzes. Mein Liebster überlegte nicht lange und kam gleich hinterher. Gemeinsam im Dreivierteltakt genossen wir es umschlungen zu tanzen und uns dabei wie frisch verliebt an zu sehen und zu fühlen. Schon komisch, wir sind seit über sechs Jahren zusammen und haben teilweise immer noch eine Rosarote Brille auf.

Wieder beim Programm angekommen hielt er mich mit dem rechtes Arm fest an sich gepresst und so haben wir immer im Wechsel den Abend genossen. Zum Schluss war noch ein Feuerwerk, wobei wir wieder die Möglichkeit hatten gemeinsam dem Himmel beim schönsten brennen zu zusehen. Es war klasse!!!

Heute schaffte ich ihn am Nachmittag noch zum Bus und verschwunden war er. Am Freitag werden wir uns erst wieder sehen. Bis dahin müssen mich geschenkte Kuscheltiere von ihm auf Trap halten.^^
Alleine einschlafen wird das schlimmste sein, aber auch das geht vorüber.
Bis dahin alles wird gut

2 Kommentare 29.6.14 21:13, kommentieren